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Das Das Hahnenwettrennen
als orginelle Idee um den krebskranken Kindern an der Uni-Klink
in Leipzig zu helfen!
Das Das Hahnenwettrennen als orginelle Idee um den krebskranken
Kindern an der Uni-Klink in Leipzig zu helfen! Am 7. Oktober
2001 fand in Bennewitz zum ersten mal ein Hahnenwettrennen
statt. Der Erlös der Veranstaltung kommt den Kindern
an der Universitätsklinik in Leipzig zu gute.
Einem Zufall ist diese originelle Idee zu verdanken.Mein Vati,
Wilfried Rößler , der seit ca. einem Jahr arbeitslos
ist, übernahm im Frühjahr 50 kleine Hahnenküken
zur Aufzucht. Die beiden Ställe, in denen sich die Küken
bewegen konnten waren durch einen frisch gesäten Rasen
getrennt. Da die kleinen Räuber bei der Suche nach Essbaren,
auch vor frischem, jungem und saftigem Gras keinen Halt machten,
baute er einen Drahtgittertunnel, der die beiden Ställe
miteinander verband. So konnten die Küken, ohne den Rasen
zu zerstören, von einem Stall in den anderen flitzen.
Das taten sie besonders gern, wenn mein Vati in einem Stall
Körner streute.
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Jeder der Junghähnchen wollte dann der Erste am Futterplatz
sein und so war die Idee des Hahnenwettrennen entstanden.
Damit das auch beim Wettbewerb klappt, bedurfte es einiger
spezieller Trainingsmaßnahmen. Wie bei der Fütterung
wurde am Ende des Tunnels Leckerbissen für die Hähne
ausgestreut.
Für den Wettkampf wurden dann zwei Tunnelgänge
aufgebaut, in denen die Hähne ihr Rennen ausführten.
Bevor es richtig losging fand ab 10.00 Uhr erst mal das
freie Training statt. Gegen 10.30 Uhr begann dann das eigentliche
Event mit Vorläufen, Zwischen- und Endlauf statt. Welcher
Hahn Sieger wird hing nicht nur von der Schnelligkeit des
Tieres ab, sondern auch von deren Hunger.
An dem Spektakel nahmen nicht nur bekannte Firmen wie das
Erlebnisbad "Platsch", das "Hagebaucentrum",
der Zoofachmarkt "Hagedorn" oder die "Agil"
GmbH aus der Region teil, sondern auch viele Privatpersonen.
Für 20 DM konnte man sich seinen eigenen Rennhahn mieten.
Der Name der Firma oder der Privatperson war zugleich der
Name des Rennstalles, für den der Hahn sprintet. 50
Rennställe gingen an den Start. Jeder der Hähne
muss eine Strecke von mindestens 6 Metern in "gestrecktem
Galopp" zurücklegen. Der Mieter oder eine von
ihm beauftragte Person musste dabei den Hahn mit Leckerbissen
locken. Welcher Hahn Sieger wird, hing nicht nur von der
Schnelligkeit des Tieres ab, sondern auch von der Person
die ihn ins Rennen schickte.
Abschließend kann ich sagen, das dieses Event ein
voller Erfolg war und das weitere Events folgen werden.
Vor allem weil es denjenigen Kindern zur Hilfe kommt, die
es am dringensten brauchen.
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